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Elektronegativität

Elektronegativität Definition

Elektronegativität ist die Fähigkeit eines Atoms, weitere Elektronen anzuziehen und dank einer chemischen Bindung zu halten.

Es lassen sich zwei Gruppen unterscheiden:

Atome, die die Valenzelektronen anderer Atome stark anziehen (hohe Elektronegativität). Vetreter dieser Gruppe sind Nichtmetalle wie Fluor, Sauerstoff und Stickstoff.

Atome, deren Valenzelektronen angezogen werden (niedrige Elektronegativität; nennt man auch Elektropositivität). Hierzu zählen Alkalimetalle wie Fracium, Cäsium, Rubidium und Kalium.

Elektronegativität ist nicht direkt messbar, man betrachtet sie daher in Relation zweier Stoffe zueinander. Linus Pauling schlug dazu eine bis heute wesentliche Skala vor.

Prinzipiell gilt: Je unterschiedlicher die Elektronegativität der reagierenden Atome, desto polarer ist die Bindung.

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