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Grauer Kapitalmarkt

Grauer Kapitalmarkt Definition

Auf dem Grauen Kapitalmarkt tummeln sich wie auf dem Weißen Kapitalmarkt, der an der Börse handelt, seriöse und unseriöse Anbieter, beide meist mit riskanten, dadurch möglicherweise sehr gewinnträchtigen Angeboten.

Auf dem Grauen Kapitalmarkt betätigen sich im Verhältnis allerdings mehr unkorrekte Anbieter, weil die Geschäfte nicht der staatlichen Regulierungsbehördenaufsicht unterliegen.

Der Schwarze Kapitalmarkt dagegen wickelt illegale Geschäfte ab, die genehmigungspflichtig wären, aber eben nicht offengelegt werden.

Vertraute Werbemaßnahmen sind für den Grauen Kapitalmarkt Werbeprospekte im Briefkasten, unaufgeforderte Telefonanrufe, Post per Mail beziehungsweise Fax oder Angebote über Anzeigenwerbung.

Riskante Anlagen können beispielsweise Immobilien, Schiffsanteile, Diamanten, Glücksspiele oder Unternehmensbeteiligungen sein, ebenso Steuersparangebote. Totalverluste müssen einkalkuliert werden.

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