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Tagesgeld

Definition Tagesgeld

Beim Tagesgeld handelt es sich um ein reines Guthabenkonto. Auf dessen Guthaben wird in der Regel ein höherer Zinssatz als beispielsweise für Einlagen auf Sparbüchern gewährt.

Ein weiterer Vorteil des Tagesgeldes liegt in der täglichen Verfügbarkeit des Betrages, auch wenn dieser 2.000 Euro übersteigt.

Manche Finanzinstitute verlangen eine Mindesteinlagesumme, der Zinssatz gilt zudem nur bis zu einem festgelegten Höchstbetrag und variiert zwischen den einzelnen Anbietern teilweise erheblich.

Aufgelaufene Zinsen werden unterschiedlich ausbezahlt, manche Kreditinstitute verbuchen den Zinsbetrag quartalsweise, einige tagesaktuell, andere wiederum nur einmal pro Jahr.

Im Gegensatz zum Festgeldkonto kann die Bank bei Tagesgeldkonten die Verzinsung jederzeit ändern.

Die Führung des Tagesgeldkontos erfolgt bei den meisten Anbietern kostenlos.

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